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Flächige Baumbestände einfach per App erfassen

Was macht man mit Flächen voller kleiner, junger Bäume und Gehölzwildlinge, die noch nicht kontrollrelevant sind? Eine aufwändige Erfassung von Einzelbäumen wäre hier nicht sinnvoll, oder wie man sagen würde “lohnt sich noch nicht”.


Das sieht auch Ingo Kessler so. Zur Planung und Vergabe von Aufträgen rund um die Jungbäume, wünschte er sich dennoch eine grobe Erfassung – und das am besten in EineStadt! Das Baumsachverständigen-Büro Kessler hatte sich daher kurzerhand an uns gewandt mit der Idee, flächige Baumbestände in der Anwendung erfassen zu können.


Jungbaum digital erfassen

Aufwändige Erfassung von Einzelbäumen – Ingo Kessler sieht eine Lösung

„Eine Einzel-Erfassung von sämtlichen Gehölzwildlingen oder Jungbäumen zwischen bereits erfassten, größeren Bäumen ist sowohl in Bezug auf den Aufwand als auch finanziell oft vollkommen überzogen und schwer vermittelbar“, berichtet Baumexperte Ingo Kessler aus eigener Erfahrung. Er konnte mit seiner Einschätzung einen großen Teil zur neuen Anwendung der EineStadt Wartungssoftware beitragen.


„Die Erstellung von Flächen gibt bessere Übersicht über den gesamten Gehölzbestand und ermöglicht eine einfache Vergabe von Maßnahmen.“ Gelegentlich können bei diesen Flächen tatsächlich verkehrssicherheitsrelevante Maßnahmen notwendig sein, wie zum Beispiel die Totholzentfernung. Auch im Hinblick auf die Verkehrssicherheit in der Zukunft können sinnvolle Maßnahmen z.B. in Bezug auf Fehlentwicklungen angesetzt werden.


Umsetzung: So werden Gehölzflächen nun per App erfasst

Die neuartige Erfassung flächiger Baumbestände bietet nun die erforderliche Flexibilität, Jungbäume und Gehölze, deren Zustände und pflegerisch sinnvolle Empfehlungen mit der Baumkataster-Software EineStadt zu verwalten. So können sich Maßnahmen – auch im Hinblick auf die Zukunft und die Entwicklung des Gehölzbestandes – übersichtlich digital planen lassen. Auch Auffälligkeiten, die künftig die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können, lassen sich frühzeitig aufnehmen.


Ingo Kessler beschreibt die Möglichkeiten so: “Ich kann viele Einzelbäume zu einer Fläche zusammenfassen, in die Karte einzeichnen und dann den ungefähren Anteil der Baumarten angeben – beispielsweise: 50% Buchen, 30% Ahorn und 20% gemischt“. Danach können für die gesamte Fläche geltende Maßnahmen eingetragen werden, wie Erziehungsschnitte, frühzeitige Freistellungen, Reparaturarbeiten oder die Entfernung von Baumstützen.”

All diese Daten können nun in der App, bezogen auf die Gesamtfläche eines Gehölzbestandes, schnell digital in den dafür vorgesehenen Eingabefeldern festgehalten werden – effizient per Stift- oder Spracheingabe.


EineStadt BaumApp am Pc

Praktische Anwendung der flächigen Baumerfassung

Soll beispielsweise der gesamte Gehölzbestand einer Wohnanlage im Auftrag einer Hausverwaltung z.B. zur „Inventur“ und einer daraus resultierenden Auftragsvergabe erfasst werden, so ergeben sich dabei nicht selten fließende Übergänge zwischen den verschiedenen Gehölzgrößen. Um nicht umständlich und zeitintensiv jedes Kleingehölz einzeln zu dokumentieren, bietet sich hier das eigens entwickelte Feature der flächigen Erfassung an.


Neben Baumpflegefirmen nutzen auch Forstverwaltungen, Bauhöfe und Grünämter die Anwendung zur Verwaltung ihrer Forst- und Gehölzflächen. Die individuelle Anpassbarkeit an Kunden und deren Wünsche macht diese digitale Möglichkeit der Baumkotrolle und -pflege zu einem Allrounder.


Bei der Flächenerfassung kann auch ohne Plaketten gearbeitet werden und erst wenn ein Baum verkehrssicherungsrelevant wird, jeweils mit einer Plakette ausgestattet werden.


EineStadt Software am Smartphone

Weitere Möglichkeiten neben der Flächen-Erfassung

Auch die Grundfunktionen der Anwendung erleichtern dem Baumsachverständiger Ingo Kessler seinen Arbeitsalltag: „Der Einsatz von elektronischen Plaketten ermöglicht uns eine schnelle und eindeutige Identifizierung eines Einzelbaumes“. Die wartungsfreie Plakette wird hierfür ganz einfach durch Berühren mit dem Smartphone oder Tablet ausgelesen, das Datenblatt des betroffenen Baumes öffnet sich dann automatisch in der NFC-App.


Nun können neue Informationen über den Baum eingetragen und in Echtzeit an alle Nutzer des Systems übertragen werden. „Sobald die elektronische Plakette berührt wird, kann außerdem nachgewiesen werden, dass ich vor Ort war und die Erfassung aller Baumdaten sowie die Regelkontrolle zur Verkehrssicherung durchgeführt habe“ bestätigt Ingo Kessler.

Dank automatisierter Arbeitsdokumentation und einer integrierten Erinnerungsfunktion für anstehende Kontrollen und Pflegegänge kann die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht einfacher gewährleistet werden. Kommunen und Unternehmen sind damit auf der sicheren Seite.


Sogar externe Mitarbeitende lassen sich direkt in die Software einbinden – Aufträge lassen sich so schnell und effektiv vermitteln. Falls das nicht gewünscht ist, können auch unkompliziert PDF-Berichte aus dem System generiert werden, um sich einen Fall weiterhin auf Papier ansehen und daraufhin die empfohlenen Maßnahmen beschließen zu können.



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